RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Schwabens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.
Jede zweite Gemeinde in Schwaben setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 300 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für rund 220 000 Bürger. Darunter sind 142 Dorferneuerungen in ca. 200 Ortschaften, 4 Gemeindeentwicklungen, 54 Flurneuordnungen, davon 8 Unternehmensverfahren, sowie 40 Freiwillige Landtausch-Projekte. 14 Integrierte Ländliche Entwicklungen mit insgesamt 78 Gemeinden stärken die Regionen. Zwei Gemeindeverbünde mit 25 Kommunen nehmen die Herausforderung des Klimawandels als Schwammregion an. Hinzu kommen Projekte in den Initiativen boden:ständig, FlurNatur, Streuobst für alle oder Förderung von Kleinstunternehmen.

Vor 75 Jahren wurde das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben als Flurbereinigungsamt Krumbach gegründet. Amtsleiter Kreye zieht Bilanz: Von der Flurneuordnung zur modernen Mittelbehörde. Am 19. September 2026 öffnet das Amt seine Türen. Besuchen Sie uns. Mehr

Jedesheim wird für die Zukunft vorbereitet: Am neuen Marienplatz entsteht ein moderner, barrierefreier Dorfladen mit Wohnungen obendrauf, 24/7 Zugang und Platz für Märkte & Feste. Regional einkaufen, Leute treffen – gutes Leben für alle im Dorf. Mehr

Teilnehmergemeinschaft Ottmaring schafft Lebensräume: Drei Tümpel für Amphibien, neue Sträucher und Steinhaufen – erste Wege kommen noch dieses Jahr. Landwirtschaftliche Flächen werden zusammengelegt. Mehr

Bayerns Dörfer zeigen Zukunft! Bei der Abschlussfeier des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ wurden zwei Gemeinden mit Gold, sechs Gemeinden mit Silber und zwei Gemeinden mit Bronze ausgezeichnet. Die Urkunden übergab Amtschef Bittlmayer aus dem Landwirtschaftsministerium.

In und um Altusried (Landkreis Oberallgäu) sowie in der landkreisübergreifenden Staudenregion sind zahlreiche neue Streuobstbäume gepflanzt worden. Das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben fördert sie im Rahmen der Initiative „Streuobst für alle“. Mehr

Wasser in der Landschaft halten – das wird in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger. Nun wurden fünf herausragende Projekte und Initiativen, die das erfolgreich umsetzen, mit dem „boden:ständig-Preis 2025“ ausgezeichnet.

In Kellmünz (Landkreis Neu-Ulm) hat sich in den vergangenen 20 Jahren viel getan: Eine Dorferneuerung hat den Ort umfassend verändert. Jetzt sind die Baumaßnahmen abgeschlossen. Mehr

Ein Staatspreis geht nach Unterthingau (Lkr. Ostallgäu) für die gelungene Wiederbelebung des Schlossumfelds rund um das „Rote Schloss.“ Ein Freiraum wurde geschaffen und steht nach der Neugestaltung der Dorfgemeinschaft zur Verfügung. Die Ehrung der Preisträger erfolgt am 30. Oktober 2025 in München.

Ziel von Kernwegenetzplanungen ist eine gemeindeübergreifende und multifunktional angelegte Verbesserung des Hauptwirtschaftswegenetzes. Die Broschüre vermittelt landschaftsplanerische Entscheidungsgrundlagen, die bei der Planung von Kernwegenetzen bedacht werden sollen.

Ländliche Baukultur zu erhalten und innerörtliche Entwicklung zu stärken. Das gelang in Westerheim im Landkreis Unterallgäu. So entstanden zwei Vorzeigeprojekte der Dorferneuerung. Warum bestritten Petra Weissenhorn sowie Eric und Anna Haltenberger diesen Weg? Mehr

Hecken, Feldgehölze, Streuobstwiesen, Trocken- und Feuchtbiotope stärken die biologische Vielfalt, begrünte Abflussmulden, Erdbecken und Geländestufen halten das Wasser bei Starkregenfällen in der Fläche zurück. Die Ländliche Entwicklung fördert deshalb mit dem Programm FlurNatur die Planung und Anlage von Struktur- und Landschaftselementen. Mehr

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Mehr

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert.

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit.
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt: