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Beispiele
Integrierte ländliche Entwicklung
Acht Gemeinden entwickeln einen gemeinsamen Wegweiser für die Zukunft – aus Randlage soll Standortvorteil werden
Wasserrückhaltung in der Landschaft – so schützen Retentionsräume Dörfer vor Hochwasser (Auerbergland)
Pionierleistung zur integrierten ländlichen Entwicklung - Regionale Landentwicklung Auerbergland
Flurneuordnung
Flurneuordnung im Dienste der Landesentwicklung – so wurden in hochsensiblem Naturraum Interessen koordiniert (Blindheim, Gremheim)
Wertvolle Kulturlandschaft durch Landwirtsbewirtschaftung gesichert (Mittelneufnach)
Gute Wege sind für Landwirte Zeit und Geld (Ottacker)
Dorferneuerung
Eine denkmalgeschützte Schule wird behutsam saniert und dient als Begegnungsstätte für jung und alt (Kimratshofen)
Umnutzung der ehemaligen Schlossökonomie zu einem sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Gemeindezentrum (Haunsheim)
Der Weg ist das Ziel – so machen die Dorferneuerung und ein Förderverein ehemaligen Klosterbräu zum Gasthaus (Unterliezheim)
Mit Eigeninitiative Enormes geleistet – so erhält sich ein Dorf den Gemeinschaftsgeist als Zukunftsressource (Ollarzried)
Dynamik mit Augenmaß meistern – so behält ein attraktiver Fremdenverkehrsort seinen dörflichen Charakter (Seeg)
Besinnung auf die inneren Werte – so gelingt Mörnsheim der Wandel von der Monokultur zur Vielfalt
Eigenverantwortlich und engagiert entwickelte Dorferneuerungsmaßnahmen (Roßhaupten)
Von der grauen Maus zur Perle im Ries (Maihingen)
Aktive Bürger - der Schlüssel für eine erfolgreiche Dorferneuerung (Thierhaupten)
Anpacken lohnt sich (Stötten am Auerberg)
Unternehmensverfahren
Siehe Grundsatzinformationen unter "Unsere Instrumente"
Freiwilliger Landtausch
Bodenmanagement für das Hochwasserschutzprojekt Dirlewang
Freiwilliger Nutzungstausch
Wettbewerbsfähige Strukturen für die Landwirtschaft (Untermeitingen)
Privatmaßnahmen in der Dorferneuerung
Leben und Arbeiten unter einem Dach – so erhielt ein denkmalgeschützter Pfarrhof seine Vitalität zurück (Grimolsried)
Kultur leben – so bereicherte ein Ehepaar mit der revitalisierten ehemaligen Schule die Region baukulturell (Lechbruck)
Barrierefrei wohnen im Schulhaus – so erfuhr ein 150 Jahre altes und ortsbildprägendes Gebäude neue Wertschätzung (Kellmünz)
Sanierung eines Jurahauses mit Vorbildwirkung für die Umsetzung weiterer Projekte (Biberg)
Familienbetrieb und Arbeitsplätze bleiben mitten im Klosterdorf (Irsee)
Gelebter Generationenvertrag in einem Bauernhaus (Stötten am Auerberg)
Dorfgerechte Sanierung eines kulturhistorisch besonders wertvollen Gebäudes in Roßhaupten
Ländliche Infrastruktur durch Wegebau
Gute Wege sind eine Existenzgrundlage (Alpe Oberberg bei Immenstadt)
Alp- und Viehwegebau auf der Seealpe am Nebelhorn (Oberstdorf)
Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben